Anlass benennen
Zum Beispiel Übung, Fortbildung oder Sommerfest. Der Zweck ist direkt im Konto sichtbar.
Für Übungen, Feiern oder externe Gruppen lässt sich ein eigenes Gastkonto mit Zweck und Laufzeit anlegen. Die ausgegebenen Produkte fließen in den Bestand ein, ohne persönliche Mitgliedskonten zu vermischen.
Notizzettel für Übungen oder Gäste verschwinden leicht zwischen dem Tagesgeschäft. Mit einem Gastkonto ist der Anlass von Anfang an eindeutig: Buchungen gehören zusammen, bleiben nachvollziehbar und können separat ausgewertet werden.
Zweck, Laufzeit und Jugendschutz lassen sich direkt festlegen. Danach wird der Anlass wie gewohnt gebucht und bleibt für die Abrechnung klar getrennt.

Zum Beispiel Übung, Fortbildung oder Sommerfest. Der Zweck ist direkt im Konto sichtbar.
Das Konto lässt sich für eine konkrete Zeit aktivieren und danach wieder schließen.
Getränke und Verpflegung werden wie gewohnt gebucht und reduzieren den Bestand.
Der Verlauf lässt sich unabhängig von persönlichen Mitgliedskonten prüfen und abrechnen.
Ein Gastkonto wird vom verantwortlichen Team angelegt und nach dem Anlass wieder geschlossen.
Zweck, Zeitraum und die gewünschte Bezeichnung festlegen.
Ausgaben werden dem Gastkonto zugeordnet und laufen wie jede andere Buchung mit.
Nach dem Termin Verlauf prüfen, Betrag zuordnen und das Konto wieder deaktivieren.
Nein. Das Gastkonto wird von einer berechtigten Person geführt. So bleiben externe Personen aus der Mitgliederverwaltung heraus.
Ja. Jede darüber gebuchte Ausgabe wird bei der Bestandsführung berücksichtigt.
Es kann für den jeweiligen Zweck aktiviert oder beendet werden. Für einen neuen Anlass ist ein neues, klar benanntes Konto meist übersichtlicher.
Ihr könnt direkt loslegen oder zuerst gemeinsam klären, welche Arbeitsweise für eure Organisation passt.